Willkommen DU Wanderer!

Komm, wer du auch seiest!
Wanderer, Anbeter,
Liebhaber des Loslassens,komm.
Dies ist keine Karawane der Verzweiflung.
Auch wenn du deinen Eid tausendmal gebrochen hast,
komm nur,und noch einmal:
komm.
Rumi


Mehr Info:
Kontakt und Anmeldung,
info@noelinaimayoga.com
noeliennes@hotmail.com

www.noelinaimayoga.com

Lokhas Samastha Sukino Bhavantu

31.12.2012

06.11.2012

Die Fünf Pancha Vayus nach Iyengar


Einführung in Pranayama von B.K.S.
Iyengar
Dieser Artikel erschien in "Rahasya".
Übersetzung von Rita Keller
 
Der menschliche Körper besteht neben dem "Denken", Intellekt, Ich, Bewußtsein und Seele aus
5 Elementen, nämlich Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther.
Diese 5 Elemente werden die 5 Hüllen des Körpers genannt, d.h. die physische Hülle (annamaya
kosha), die physiologische Hülle (pranamaya kosha), die mentale Hülle (manomaya kosha), die
intellektuelle Hülle (vijnanamaya kosha) und die Glückseligkeitshülle (anandamaya kosha).
Diese 5 Elemente haben direkten Einfluß auf die 5 Handlungsorgane. Diese sind Arme, Beine,
Mund, Zeugungs- und Ausscheidungsorgane. Ihre 5 feinstofflichen Entsprechungen sind: Klang,
Tastsinn, Gestalt, Geschmack und Geruch. Diese feinstofflichen Qualitäten werden
wahrgenommen durch die 5 Sinnesorgane, nämlich Ohren, Haut, Augen, Zunge und Nase.
Der Mensch
Seele (Purusha) Natur (Prakriti)
Natur (Prakriti)
Kosmische Intelligenz (Mahat)
Bewußtsein (Citta)
Intellekt (Buddhi)
Ego (Ahamkara)
Vishva-chaitanya-shakti
(Pancha prana)
Prana
Apana
Samana
Udhana
5 Elemente (pancha mahabhuta)
5 feinstoffliche Qualitäten (pancha
tanmatra)
5 Hüllen (pancha kosha)
5 Handlungsorgane (jnanendriyas)
5 Wahrnehmungsorgane
(karmendriyas)
In der Chandogya Upanishad wird gesagt, daß die Augen zu prana vayu, die Ohren zu vyana
vayu, die Zunge zu apana vayu, die Nase zu samana vayu und die Haut zu udhana vayu gehören.
So wie Mahat (kosmische Intelligenz) sich im Menschen zu citta (Bewußtsein), buddhi
(Intellekt), ahamkara (Ich) und manas (Denken) transformiert, so teilt sich auch die kosmische
Energie (vishvachaitanya-shakti) im Körper in prana, apana, samana, udhana und vyana.
Die 5 Pranas (Vayus), ihr Sitz und die Element, die sie verkörpern
5 Pranas Sitz laut Ayurveda & Yoga Funktionen von Prana
in unserem Körper
Die Elemente, die sie
verkörpern
Prana -Gehirn, Brust Atmung Wasser
Apana -Taille, Oberschenkel, Uterus,Hoden, Rektum,Ausscheidung,Fortpflanzung,Erde
Samana- Dünn- und Dickdarm, Magen Verdauung, Integrationder anderen Systeme,Feuer
Udhana- Kehle, Nase, Bronchien,Zwerchfell,Spirituelle Erleuchtung, Äther
Vyana- Herz, gesamter Körper Nervensystem Luft
 
 
Das Gehirn und der Thorax-Bereich sind das Zentrum von Prana, welches die Atmung
kontrolliert und die Lebensenergie des Atemsystems die atmosphärische Energie absorbieren
läßt. Apana mit seinem Sitz im Unterbauch kontrolliert und scheidet Urin, Samen und Kot aus.
Samana mit Sitz im Nabelbereich heizt das gastrische Feuer, unterstützt die Verdauung und
harmonisiert die Funktion der anderen lebenswichtigen Luftarten. Diese Energie integriert alle
Systeme im Menschen vom Atem-, Kreislauf, Verdauung-, Nerven-, Drüsen-, Zeugungs- bis hin
zum Ausscheidungssystem. Udhana mit Sitz in der Kehle, kontrolliert die Stimmbänder, das Einund
Ausatmen von Luft, die Nahrungsaufnahme und fungiert als Tor zur Erfahrung des 4.
Zustandes "turiya". Vyana ist überall, es durchströmt den ganzen Körper und bringt Energie zu
den bedürftigen Teilen des Körpers.
Die Chandogya Upanischade erklärt die große Bedeutung von Prana durch den Dialog zwischen
Narada und seinem Lehrer Sanatkumara. Lehrer Sanatkumara möchte von Narada wissen, bevor
er ihn als Schüler annimmt, was er wisse, um ihn weiter belehren zu können. Narada erzählt, er
kenne alle Veden, itihasas, puranas, die Grammatik, Vorschriften für die Gottesverehrung,
Mathematik, die Wissenschaft des logischen Denkens, Ethik, Etymologie, die Wissenschaft der
Kriegführung, Astronomie, die feinen Künste etc., kenne aber niemanden, der "purusha" kenne.
Er sagt "ich bin traurig und es läßt mich nicht los. Führe mich, sodaß ich frei von Traurigkeit
werde, indem ich 'purusha' kenne".
Sanatkumara erklärt, daß die Veden nichts als Namen (Worte) seien, deren Weitergabe durch
Sprechen dem Aspiranten zu höherem Wissen verhelfen.
Er fährt fort und sagt, daß das Denken höher zu bewerten ist als die Sprache, der Wille höher zu
bewerten ist als das Denken, der Intellekt höher als der Wille, die Kontemplation höher als der
Intellekt, Verständnis höher als die Kontemplation, Stärke höher als das Verständnis (da die
Wahrheit enthüllt wird), Nahrung höher als Stärke, Wasser höher als Nahrung, Feuer höher als
Wasser, Äther oder Raum höher als Feuer, Erinnerung höher als Raum, das Streben höher als
Erinnerung und prana (vayu = Wind) höher als das Streben.
Denn wenn prana stirbt, sterben all diese Dinge.
Deshalb ist prana all dies.
Die Lebenskraft oder - Energie und absolutes Bewußtsein (prana und prajna) zusammen sind
"jivatman" oder "purusha".
Um purusha oder jivatman zu kennen, muß man Energie oder prana verstehen.
Auch in anderen Upanishaden finden wir Heilige und Yogis, die die große Bedeutung von prana
hervorheben und wie die Techniken um prana als pranayama entwickelt wurden.
 
Die Urkraft
Wir werden geboren mit den 3 Komponenten:
1) Natur (prakriti) und Materie oder Naturelemente (bhuta),
2) Energie (vishva-chaitanya-shakti) im allgemeinen als "prana" bezeichnet und
3) absolutem Bewußtsein oder absoluter Bewußtheit (prajna).
Die Urkraft zur Aktivierung ist Energie. Diese Energie existiert in allen Dingen als universelle
oder kosmische Energie als "vishva-chaitanya-shakti".
Folglich schaffen Materie, Energie und absolutes Bewußtsein Aktion und Stabilität, Bewegung
und Beweglichkeit sowie Verstehen und Kreativität. Ohne diese kosmische Energie bewegt sich
nichts. Sie wirkt als versteckte Kraft in uns, fließt aber auch nach außen.
Weise, erfahrene Yogis verstanden nach dem Studium den Wert und die Essenz von Prana,
gaben ihm Bedeutung (Wichtigkeit), schufen Methoden um "prana" zu beherrschen und nannten
sie Pranayama.
Wenn man die innere latente Energie nicht versteht und sie zu nutzen weiß, ist es ziemlich
schwierig, Pranayama zu praktizieren. Diese latente Energie fördert die Aufnahme kosmischer
Energie in Form von Einatmung und zur selben Zeit ist sie die Kraft, die uns hilft, den
eingesogenen Atem in Form von Ausatmung loszulassen. Wenn die kosmische Energie voll
eingeatmet wird, manifestiert sich die innere, latente Energie als individuelle Energie oder
"vaiyaktika-shakti".
Bei der Einatmung vereinigt sich kosmische Energie mit der individuellen Energie. Bei der
Ausatmung vereinigt sich die individuelle Energie mit der kosmischen Energie. So lernt man
durch Materie, Energie und absolute Bewußtheit oder Bewußtsein das rhythmische Einatmen
von kosmischer Energie (vishva-chaitanya-shakti), ihre Nutzbarmachung und das Loslassen in
Form von Ausatmung (vaiyaktitva-shakti).
Materie besteht aus den Naturelementen Erde, Wasser, Feuer, Luft und Aether. Diese Elemente
haben ihre eigenen Qualitäten (tanmatra).
Erde hat Geruch und Festigkeit; Wasser Geschmack und Flüssigkeit; Feuer hat Hitze und Form;
Luft Tastsinn und Beweglichkeit und Aether Volumen und Klang.
"Prana", die sich selbst erzeugende Energie bringt den Körper zum funktionieren, erzeugt Potenz
und Kraft in "prajna".
Es ist "prana", das als Brücke Materie und Bewußtheit oder völliges Bewußtsein verbindet.
"Prana" hilft "prajna" die Materie (prakriti) und das Bewußtsein (citta) zu entdecken und entfernt
den Schleier (ahamkara) von "prakriti" und "purusha", sodaß Materie (bhutas), Energie (prana)
und absolute Bewußtheit oder Bewußtsein (purusha) eins werden. Pranayamapraktiken machen
einem klar, wie diese 3 miteinander vereinigt werden.
 
PRANAYAMA:
Pranayama ist ein zusammengesetztes Wort. Es besteht aus "prana" und "ayama". "Prana"
bedeutet eine sich selbst erzeugende Energie und "ayama" bedeutet Streckung, Regulierung,
Zurückhaltung, Kontrolle, erneute Kontrolle, Übung, Verlängerung, Extension, Expansion,
Länge, Breite und Peripherie. Es bedeutet auch Aufrechterhaltung von sich selbst erzeugender
Energie auf einem gesunden Niveau in allen Altersstufen und Lebenslagen und die Erfahrung
von Harmonie, Balance und Berührung (Tastsinn).
UJJAYI PRANAYAMA
EINATMUNG (PURAKA) AUSATMUNG (RECHAKA)
EINATMUNG ANHALTEN
(ANTARAKUMBHAKA)
AUSATMUNG ANHALTEN
(BAHYAKUMBHAKA)
Das Üben von "prana" hilft auf physiologischer Ebene die Zellen, Sehnen, Bänder, Muskeln und
Nerven zu tonisieren und stimuliert die Herzmuskeln, mit guter Zirkulation und Ventilation
rhythmisch zu funktionieren. Physiologisch gesehen baut Prana Intelligenz und Bewußtsein auf,
um auf einem optimalen Niveau in der Wachheit zu bleiben, ohne Anzeichen von körperlicher
Müdigkeit oder des Gefühls von Langeweile im Leben.
Beim "asana" wird das Wort "ayama" nicht verwendet. Es kommt nur in dem Wort "pranayama"
vor. Das Wort "ayama" kommt von "vyayama" (Übung).
Asana bedeutet Haltung. Es bedeutet, den Körper auf ver schiedene Arten in Haltung zu bringen.
Nach Einnehmen der Haltung muß der Übende sorgfältig über die Haltung mit ihren
Auswirkungen reflektieren und die Haltung entsprechend verändern (posing und reposing), um
die Harmonie, das Gleichgewicht und die Berührung ("sparsha" = feinstoffliches Element der
Berührung) der Intelligenz zu erfahren.
Wenn das Einnehmen (posing) einer Haltung das Element Erde darstellt, entspricht die
Reflektion dem Element Wasser. Wenn das Gefühl gleichmäßiger Berührung der Intelligenz
gleichzeitig im gesamten Körper gespürt wird, dann gehört das zum Element Luft; wohingegen
Extension, Expansion, Kontraktion und Diffusion des Körpers sowie des Bewußtseins dem
Element Aether zugeordnet sind.
Wenn Gleichklang dieser 5 Elemente entsteht, dann ist das Asana, so sagt der Weise Patanjali
"sthira" (fest im Körper) und "sukha" (gelassen im Selbst).
DIE BEZIEHUNG ZWISCHEN DEN ELEMENTEN, IHRE QUALITÄTEN, DIE
WAHRNEHMUNGSORGANE IN DER AUSÜBUNG VON ASANAS
5
Elemente (Panch
Mahabhuta)
5
Qualitäten (Tanmatra)
5
Wahrnehmungsorgane
Ihre Darstellung
(Funktion) im Asana
Erde Geruch/Festigkeit Nase "Posing", Einnehmen
Wasser Geschmack/Flüssigkeit Zunge Reflektion
Feuer Form/Hitze Augen Reaktion, Korrektur,
"reposing"
Luft Tastsinn/Beweglichkeit Haut Berührung der
Intelligenz, Ausdehnung,
Ausdruck
Aether Klang/Volumen, Fülle Ohren Zusammenziehen
Ausbreiten von
Intelligenz
Ebenso muß der "sadhaka" (Übende) bei der Ausübung von Pranayama lernen, die 5 Elemente
und ihre feinstofflichen Qualitäten zu beobachten, zu formen und aufeinander abzustimmen,
sodaß sie vollkommen im Gleichgewicht sind und die 5 vayus sich ungehindert bewegen können.
Die feinstofflichen Qualitäten (tanmatra): Klang, Berührung, Form, Geruch und Geschmack
(shabda, sparsha, rupa, rasa, gandha) werden von den Sinnesorganen: Ohren, Haut, Augen,
Zunge und Nase wahrgenommen.
Vor dem Üben von Pranayama leitet "purusha" die Sinnesorgane, um Passivität und
Aufnahmebereitschaft aufzubauen. Dann befiehlt "purusha" die empfangende "Shakti" beim
"puraka" und die loslassende "shakti" beim "rechaka" zu spüren. So lernt der Sadhaka die
Sinnesorgane im Pranayama zu benutzen.
Er benutzt die Ohren, um die Vibration oder Klang in "purakarechaka" zu kontrollieren; spürt
mit der Haut das angenehme Gefühl von Berührung, kontrolliert mit ihr den Fluß und paßt mit
ihr die Energie einer vorgegebenen Form innerhalb des Körpers an. Der obere Gaumen nimmt
die Kühle oder die Hitze wahr und leitet die anderen 3 feinstofflichen "tanmatras" an, langsam zu
gehen, während die Nase den Duft sowohl von "vishva-chaitanya-shakti" als auch von
"vaiyaktika-shakti" empfängt und kostet.
Auf diese Weise wirken die 5 "bhutas", die 5 "tanmatras", die 5 Organe des Handelns, die 5
Sinnesorgane und die 5 "vayus" miteinander, werden eins mit der Energie (shakti) und der
Bewußtheit (prajna purusha), um den Körper zur Wohnstätte für den Nektar des Lebens zu
machen.
Wenn wir auf einer geraden Straße gehen, gehen wir nicht gern im Zick-Zack-Kurs oder machen
Umwege von einem Ende zum anderen. Obwohl so zu gehen Spaß macht, verliert man doch
irgendwann das Gleichgewicht und wird schwindlig.
Ebenso sollten wir wissen, daß wir verschiedene Straßen oder Wege für Einatmung und
Ausatmung in unseren Atemorganen haben. Zuerst müssen wir lernen zu beobachten und diese
Pfade zu finden, die ohne daß wir sie wahrnehmen, vorhanden sind.
So wie wir vorsichtig auf den Straßen gehen, indem wir die Intelligenz unserer Augen einsetzen,
um uns vor Unfällen zu schützen, müssen wir die Intelligenz des Bewußtseins nutzen, damit der
Atem auf denen von der Natur vorgesehenen Wegen ein- und ausfließt.
Das Tor für das Einatmen ist der Raum unterhalb der Nasennebenhöhlen, oder unterhalb der
Wangenknochen, wohingegen das Tor für das Ausatmen das untere Augenlid, oberhalb des
Rings der Wangenknochen ist. Wir müssen diese verschiedenen Tore des Ein- und Ausatmens
kennen, bevor wir mit geöffneten Nasenlöchern Pranayama üben.
Beim wechselseitigen Pranayama, oder Nasenatmung, bewegt sich bei der Einatmung der Atem
oder "prana" so, daß er die Oberfläche des Septums (Nasenscheidewand) berührt, wohingegen in
der Ausatmung, obwohl er die äußere Nasenwand berührt, die inneren Membranen berührt.
(Weitere Einzelheiten sind in meinem Buch "Licht auf Yoga", O.W. Barth Verlag zu finden.)
Bei der Ausübung von Pranayama, müssen die "sadakhas" (Übenden) mentale Deiche schaffen,
so daß der Atem nicht ungehindert ein oder ausströmt, sondern allmählich durch die Luftröhre,
die Bronchien und die Lungenzellen eingesogen wird.
Zur selben Zeit soll man das rhythmische und ruhige Muster der einfließenden und ausfließenden
Energie während der ganzen Pranayamapraxis spüren.
Jalandhara Bandha oder Kinnverschluß
Beim Pranayama mit geöffneten Nasenflügeln baue mit Hilfe von "prajna" an den Eingangstoren
der Einatmung Deiche, und zwar am unteren Wangenknochen, dem oberen Gaumen und der
oberen Luftröhre.
Zur Errichtung von natürlichen Deichen für die Pranyamapraktiken führten die Yogis
"Jalandhara Bandha" oder den Kinnverschluß ein.
Dieser Kinnverschluß hilft "prajna" das innere "prana" als auch das einströmende "prana"
genau zu kontrollieren, einen rhythmischen Fluß und eine gute Verteilung zu erreichen.
Die Deiche für die ausströmende Energie müssen am Zwerchfell, den äußeren
Interkostalmuskeln der Brust, der Luftröhre und den oberen Wangenknochen errichtet werden.
Für die wechselseitige Nasenatmung errichte die Deiche für die Einatmung am inneren Saum
der Nasenflügel und für die Ausatmung am äußeren Saum der Nasenflügel. Erst wenn Du die
verschiedenen Stellen zur Errichtung der Deiche kennst, kannst Du mit der wechselseitigen
Nasenatmung beginnen.
Wenn der Atem von seinen vorgegebenen Pfaden abweicht, fließt er gewaltsam ein und
ebenso gewaltsam aus. Diese Art von "tiefen Atemzügen" kann nicht als Pranayama bezeichnet
werden.
Beim Pranayama ist es die
Aufgabe des "sadhaka" (Übenden)
dafür zu sorgen, daß bei der
Einatmung die Energie rief in den
Körper eindringt und aufgesogen
wird, und bei der Ausatmung, daß
"prana" wie durch die
Schleusentore eines Wasserreservoirs
langsam abgegeben
wird, so daß Zeit entsteht, in der
die Energie im System absorbiert
und gespeichert wird.
Bei der Einatmung (puraka)
bewegt sich die äußere Haut des
Rückens zunächst nach unten und
dann zum Körper, während die
innere Haut auf der Vorderseite
sich ausdehnt und sich öffnet, ohne
dabei die äußere Haut des
Brustkorbs auf der Vorderseite zu
stören. Die innere Haut auf der
Rückseite und die innere Haut auf
der Vorderseite fungieren als
Spiegel und als reflektierte Spiegel.
Bei der Ausatmung (rechaka) wird die Haut an der inneren Rückseite und an der inneren
Vorderseite angehoben und wach gehalten.
Dann wird der Atem in Form von "rechaka" mit Hilfe der äußeren Haut der vorderen Brust
abgegeben.
Wenn man gleichmäßige Passivität an der inneren und äußeren Haut der Vorder- und
Rückseite des Rumpfes spürt, ohne daß die Wirbelsäule in sich zusammensinkt oder sich krümmt
und die Brust einfällt, dann ist "rechaka" vollständig.
 
Die Kunst des Sitzens
Bevor Du Dich zum Pranayama hinsetzt. solltest Du wissen, wie man richtig sitzt, so daß
keine Turbulenzen im Körper entstehen.. Du mußt genau den mittleren Teil des Steißbeinendes
kennen und so sitzen, daß er senkrecht zum Boden steht. Wenn Du diesen Punkt wie den Südpol
behandelst, dann wisse auch, daß der zentrale Teil des Kopfes der Wirbelsäule der Nordpol ist.
Jalandhara Bandha lehrt diesen Bereich genau auszumachen und hilft so den Rest der
Wirbelsäule auszurichten, so daß die Wirbelsäule fließt. Es ist als ob man einen Wirbelkörper auf
den anderen stellt, wie man auch bei einem Steinhaus einen Ziegelstein auf den anderen
schichtet.
Diese Ausrichtung hilft dem "Sadhaka" (Übenden) die Bewegung der 5 Elemente im
Pranayamaprozeß zu verstehen.
Jede Vorwärtsbewegung oder Rückwärtsdehnung bedeutet eine Störung oder ein
Ungleichgewicht in den Elementen.
Um Tadasana zu lernen, plazieren und breiten wir die Hügel des hinteren Fußes gleichmäßig
aus, um stehen zu können.
In gleicher Weise müssen wir lernen, die Sitzbeinhöcker zu gebrauchen, als wären sie die
Hügel des Gesäßes in der sitzenden Haltung. Spanne die Leisten nicht an, sondern entspanne sie.
Bringe das Zentrum der Sitzbeinhöcker und die Krone bzw. den mittleren Teil der Schenkel, der
den Boden berührt, in solch eine Position, daß das Wasserelement des Körpers sein Niveau auf
den Sitzbeinen, den Leisten und den Füßen findet. Ebenso halte die Rückseite und die
Vorderseite der freien Rippen parallel zueinander.
 
Die Elemente und "vayus" ("Winde") und ihre Bewegungen
Die 5 Elemente des Körpers, nämlich Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther
(pritvi, ap, tejas,
vayu

und akasha) sind bekannt als anatomische, physiologische, psychologische oder mentale,
intellektuelle und kausale Hüllen (s. Tabelle unten).
Sie sind miteinander verwoben und verbunden und bei der Ausführung von Asanas muß der
Übende auf sie achten.
Auf gleiche Weise sind die 5 "vayus"
(prana, apana, samana, vyana und udhana) mit den 5
Elementen verbunden. Beim Üben von Pranayama mußt Du aufmerksam die 5 Elemente
beobachten und sie auf die "vayus" abstimmen.
INTERAKTION DER 5 ELEMENTE MIT DEN KOSHAS UND PRANAS
5 Elemente
(Pancha Mahabhuta)
5 Hüllen
(Pancha Koshas)
5 Pranas
 
Erde Annamaya Kosha
(Anatomischer Körper) Apana
Wasser Pranamaya Kosha
(Physiologischer Körper) Prana
Feuer Manomaya Kosha
(Psychologischer Körper) Samana
Luft Vijnanamaya Kosha
(Intellektueller Körper) Vyana
Äther Anandamaya Kosha
(Kausaler Körper) Udhana
 
"Apana vayu" stellt das Element Erde dar (pritvi), "prana vayu" das Element Wasser (ap),
"samana vayu" das Element Feuer (tejas), "vyana vayu" das Element Luft und "udhana vayu" das
Element Äther (akasha). Beim "puraka" (Einatmung) wirkt "apana" (pritvi tattva) wie ein
Sprungbrett für "vishva-chaitanya-shakti", um mit Hilfe von "samana" (tejas tattva) nach innen
zu gelangen, um "prana" aufzunehmen, während "vyana" (vayutattva) die vom Körper
aufgenommene Energie verteilt. Die Kette endet mit "udhana" (akasha tattva). Damit ist "puraka"
vollständig.
Beim "puraka", wendet sich "purusha" nach außen, "prakriti" zu, erfaßt die 5 Elemente und
"vayus" und verschmilzt dann mit "prakriti".
Beim "rechaka" (Ausatmung) wird "samana vayu" (tejas) beruhigt, vyana vayu" (vayu)
stabilisiert die "vishva-chaitanya-shakti" und wandelt sie mit Hilfe von "apana vayu" (pritvi) in
"vaiyaktika shakti" um, und "udhana vayu" kontrolliert und entläßt "prana" (ap), bis es den
Inneren Raum (akasha) erreicht und das Gefühl von Passivität und Ruhe in allen 5 Hüllen und in
den 5 "vayus" erfahren wird. Hier bewegt sich "prakriti" zu "purusha" und verschmilzt mit
"purusha".
 
Die Essenz von Pranayama
Die Regulierung des Flusses der lebensspendenden Energie (prana) hängt von purusha als
"prajna" und der universellen kosmischen Energie als "vishva-chaitanya-shakti" ab. Diese Zwei
"prajna" und "vishva-chaitanya-shakti" spielen eine wichtige Rolle bei der Schaffung von
inneren Deichen im Körper für die harmonische Bewegung von Energie und ihre Verteilung im
Körper.
Bei der Pranayama-Einatmung zählt nicht nur die Länge des Atems, sondern auch wie die
"vishva-chaitanya-shakti" mit dem kausalen Körper (karana sharira), dem feinstofflichen Körper
(sukshma sharira) und dem grobstofflichen Körper (karya sharira) kommuniziert, und wie sie
sich mit ihnen am Ende der Einatmung verbindet.
Wenn "vishva-chaitanya-shakti" den inneren Körper betritt - erwacht und erhebt sich
dieselbe latente "shakti", die im Körper schlummert, um die eintretende "shakti" zu empfangen
und sie so zu verteilen, daß sie alle Bereiche des Rumpfes bis hin zur Haut berührt. Wenn die
Haut die Berührung spürt, bedeutet das, daß "vishva-chaitanya-shakti" den Zenit der Einatmung
erreicht hat.
Bei der Pranayama-Ausatmung vergrößert sich die "vishva-chaitanya-shakti" zu "vaiyaktika
shakti" und entläßt dann den Atem vom grobstofflichen Körper zum feinstofflichen Körper und
von feinstofflichen Körper zum kausalen Körper. Von hier entwickelt sie sich weiter. Sie verliert
ihre manifeste Form und wird im "prajna-purusha" zur unmanifesten Form.
Dieser Zustand zeigt das Ende von "rechaka" an.
 
Die Kunst der Einatmung
Bevor wir im Pranayama mit "puraka"
(Einatmung) beginnen, machen wir unsere Lungen
und unser Gehirn passiv, indem wir den verbliebenen Atem mit Hilfe von "rechaka"
(Ausatmung) abgeben.
Der Grund für das passive Abgeben des inneren verbliebenen Atems ist Bewußtsein im
"prajna"

zu schaffen, damit es das Element "Äther" erreicht und darüber hinaus Bereiche, die
bekannt sind als "chidakasha oder hradyayakasha oder citishakti oder atmashakti". Dieses Gefühl
erzeugt einen Zustand passiver Stille und Leere (shunya) in den Lungen sowie in der Intelligenz
des Gehirns. Gleichzeitig wird eine passive Wachsamkeit (ashunya) im Sitz von "purusha" (der
Intelligenz des Herzens) erfahren.
In diesem Augenblick verschmelzen shunya und ashunya miteinander, ein Zustand, bei dem
alle 5 Elemente und vayus enger zueinanderkommen wie die Blütenblätter des Lotus, die sich
schließen, wenn die Sonne untergeht.
In diesem Zustand von Frieden errichte die Deiche an den Toren von "puraka", um, ohne den
Körper zu verhärten oder Schärfe im Klang zu erzeugen, die Energie der atmosphärischen Luft
hereinzulassen.
Dann, beim puraka, beobachte feinfühlig wie diese "Vishva-chaitanya-shakti" in Kontakt mit
"purusha" kommt, den Elementen Äther (Raum, Chitta), Luft (Berührung, Tastsinn, Intelligenz),
Feuer (Bildung und Bewegung von Bewußtsein), Wasser (physiologisches Gleichgewicht von
Luft) und Erde (Fülle und Festigkeit).
EINATMUNG AUSATMUNG
verwandelt

vishva chaitanya shakti in
vaiyaktika shakti
verwandelt

vaiyaktika shakti in vishva
chaitanya shakti
die kosmische Energie vereinigt sich
mit der individuellen Energie
die individuelle Energie vereinigt sich
mit der kosmischen Energie
purusha


zu prakriti prakriti zu purusha
Äther zu Erde Erde zu Äther
führt zu

Hridayakasha führt zu Mahadakasha
Das bedeutet, daß "puraka" zuerst mit "purusha" kommuniziert, dann folgt "citta, buddhi,
ahamkara, manas, jnanendriya und karmendriya". Danach berührt es den inneren Raum (akasha),
kommt dann durch Ausdehnung in Kontakt mit der "sukshma sharira" bestehend aus "citta,
buddhi, ahamkara und manas" (vayu und tejas).
Von hier beginnt es zu expandieren (ap tattva) und umhüllt "karyasharira" oder
"annamayakosha", den anatomischen Körper (pritvi tattva).
Wenn sich die latente innere "shakti" und "vishva-chaitanya-shakti" vereinen und ihre
Identitäten verlieren, ist "puraka" vollständig. Dann expandieren alle Elemente im Körper und
werden auf dynamische Weise aktiv.
 
Die Kunst der Ausatmung
Bevor die Ausatmung (rechaka) einsetzt, verwandelt sich die eingezogene Energie in
individuelle Energie (valyak-tika shakti). Die Deiche auf den Wangenknochen werden in
umgekehrter Reihenfolge zu der von "puraka" aufgebaut
.
Im Prozeß von "rechaka" wird "prajna-purusha" erlaubt, sich mit Hilfe der Elemente Wasser,
Feuer und Luft (feinstofflicher Körper) vom Element Erde (grobstofflicher Körper) zum Element
Äther (kausaler Körper) hin zu bewegen.
Dann wird die Energie, die immer noch innerhalb des Körpers verweilt, unbewußt weiter
bewegt, so daß der "sadhaka" nicht nur den Glanz von "purusha" verspürt, sondern die
Vereinigung von "chidakasha" innerhalb des Körpers und "mahadakasha" außerhalb des
Körpers.
Beim "puraka" berührt "shakti" zunächst als Objekt das feinste Element Äther und am Ende
das grobstoffliche Element Erde und verwandelt sich zum Subjekt. Beim "rechaka" verläßt
dieselbe "shakti" als Subjekt das grobstoffliche Element (pritvi tattva) und bewegt sich zum
feinstofflichen Element, auch "akasha" genannt.
"Vyana vayu" hält die anderen Elemente fest, um sowohl beim "puraka" als auch beim
"rechaka" die "shakti" mit Weichheit zu empfangen und loszulassen.
Beim "puraka" dehnen sich alle Elemente mit "purusha" aus und beim "rechaka" ziehen sie
sich zurück um einen Status von Passivität zu erreichen und um innerhalb von "purusha" zu
verschmelzen.
Am Ende von "puraka", bevor "rechaka" einsetzt, sowie am Ende von "rechaka" bevor
"puraka" einsetzt, spürt man die Ganzheit (purnata).
Dieses "purnata" ist nichts anderes als das Strahlen von Göttlichkeit.
 
Die Kunst des Kumbhaka
"Kumbhaka" ist allgemein als das Anhalten des Atems oder als Pause zwischen "purakarechaka"
und "rechaka-puraka" bekannt.
Die Zeit oder der Raum zwischen diesen zwei Bewegungen wird "kumbhaka" genannt. In
der Praxis ist es jedoch die Kunst mit Stetigkeit und Ruhe die Funken von Göttlichkeit, die nach
"puraka" und "rechaka" aufleuchten, festzuhalten und zu verlängern. Das ist "kumbhaka".
Vorsicht

:
Übe keine "kumbhakas", bevor Du Dich nicht in "puraka" und "rechaka" gefestigt hast. Achte
darauf, daß während des Übens von Pranayama weder ruckhafte Bewegungen noch Störungen
in den inneren Elementen des Körpers entstehen.
Halte eine gute Balance zwischen Aktivität, Passivität, Beweglichkeit und Festigkeit.
In dem Augenblick, wo Du Störungen spürst, gibt es Turbulenzen in der "vishva-chaitanyashakti"
die nicht nur die Ruhe in den 5 "vayus", sondern auch in den 5 Hüllen des Körpers
verursachen und Erschöpfung, Zittrigkeit und Angst zur Folge haben.
Es gibt 2 Arten von Kumbhaka:
"Antara-Kumbhaka" (Anhalten nach puraka) und "Bahya-Kumbhaka" (Anhalten nach
rechaka). Sie wiederum haben Qualitäten wie "willentlich" und "unwillentlich" (nähere
Einzelheiten siehe "Licht auf Yoga").
"Antara-kumbhaka"
Beim "antara-kumbhaka" oder Anhalten nach der Einatmung, unterstützen "vyand" und
"samand" mit Hilfe von "apand" die eingesogene "shakti" und "prajna" und "udhana" stützen,
während die Deiche greifen und halten.
In diesem "kumbhaka" werden "prakriti" und "purusha" auf dynamische Weise als eine
einzige Einheit ruhig gehalten, und zwar gleichzeitig als Zuschauer und als Handelnde.
"Bahya-Kumbhaka"
Beim "bahya-kumbhaka" oder Anhalten nach der Ausatmung, hält "vyana", unterstützt "udhana",
beruhigt "sainana" und unterstützt "apana" das "prana". "Apana" und "prana" kommen so ganz
dicht zusammen, damit sich alle fünf Elemente und fünf Hüllen des Körpers nach innnen zu
"purusha" bewegen, und um als passive Zuschauer einen passiven Zustand von Frieden (Ruhe)
zu erfahren.
Beim Pranayama wird der Kontakt oder die Berührung mit Energie von der Intelligenz
(sparsha) gespürt, wobei die Intelligenz das Element Luft ist.
Vibrationen im Pranayama (shabda) oder der Klang des Atems wird vom Element Äther
wahrgenommen. Diese 2 Elemente spielen eine größere Rolle beim genauen Erlernen von
Pranayama. Den Atem so zu formen, daß er den Körper erfaßt, ist die Aufgabe des Elementes
Feuer und die Nivellierung der Energie wird angepaßt vom Element Wasser.
FUNKTIONEN von PRANA und ELEMENTE im PRANAYAMA
5 Elemente
(Panch
Mahabhuta)
Panchvayus Einatmung
(Puraka)
Antara
Kumbhaka
(Halten nach
Einatmung)
Ausatmung
(Rechaka)
Bahya
Kumbhaka
(Halten nach
Ausatmung)
 
Erde Apana Sprungbrett hilft vyana /
samana
hilft vyana hält/
unterstützt
Wasser Pana Gefäß hält passiv kommt apana
nahe
Feuer Samana Bewegung
um Apana
zu helfen
unterstützt d.
eingezogene
Energie
wird
beruhigt
wirkt
beruhigend
Luft Vyana spreizt,
dehnt aus
unterstützt d.
eingezogene
Energie
hält /
wandelt um
hält
Äther Udhana endet greift / stützt kontrolliert /
gibt frei
stützt
Das Element Erde gibt Stabilität. Das heißt, daß beim Pranayama alle Elemente und alle vayus
im Einklang miteinander arbeiten.
Wenn beim Üben von Pranayama das Element Erde gestört wird, dann spürt man ein Zittern
in den Nerven und "pranavayu" wird schnell eingezogen. Wenn das Gehirn und die Augen unter
Spannung stehen, ist das Element Feuer zu aggressiv oder "samana vayu" wird zu stark aktiviert.
In diesem Fall mußt Du lernen "vyana vayu" zu gebrauchen. Denn "vyana vayu" sorgt dafür,
daß die anderen Elemente stabil bleiben.
 
PRANAYAMA: Ein Quell von Karma, Jnana und Bhakti:
So wie Materie für Handlung (karma) steht, Energie für Wissen (jnana) und das Leben im
Bewußtsein von Göttlichkeit für "bhakti", wird Pranayama zur Quelle von karma marga, jnana
marga und bhakti marga. Karma marga lehrt die Kunst zu Sitzen, die Kultivierung der Deiche,
den Einsatz des Körpers und die Anpassung der fünf Elemente, der fünf tanmatras und fünf
vayus. Jnana marga lehrt puraka und antara kumbhaka. Bhakti marga lehrt rechaka und bahya
kumbhaka. Wenn man Öl von einem Gefäß in ein anderes gießt, fließt es sanft ohne Spritzer.
Achte darauf, daß auch die ein- und ausströmende vishva-chaitanya-shakti so fließt wie das Öl,
das von einem Gefäß ins andere gegossen wird. Der Körper ist das Gefäß. Puraka-rechaka ist das
Öl und "purusha" hält das Gefäß.

 
 
 
 
 
(Funken von Göttlichkeit)
| | |
Panch Vayu Antara Kumbhaka
(Halten nach Einatmung)
Ausatmung
(Rechaka)
+ + +
5 Qualitäten der Materie
(Panch tanmatra)
Einatmung
(Puraka)
Bahya Kumbhaka
(Halten nach Ausatmung)
+
5 Elemente
(Panch Mahab



 
P R A N A Y A M A
Das Öl, das Gefäß und der Halter des Gefäßes sollen im Einklang miteinander gehen und
sich entsprechend anpassen. Dies ist das Geheimnis um Pranayama zu meistern. Patanjali spricht
vom Sieg über die "vayus" und ihre Auswirkungen im 3. Kapitel Sutra 40-44. Folglich wird das
Üben von Pranayama zum homa-kunda, zum geheiligten Platz für Prana, um Bewußtheit in
buddhi und citta zu erwecken, um purusha als prajna-purusha zu erfahren und zwar nicht als
Objekt sondern als Subjekt und dann jene prajna-purusha dem höchsten Gott hinzugeben. Es ist
eine Reise von der Materie zum Bewußtsein und vom Bewußtsein zu Gott. Das Gefährt, das
Dich vom Nullpunkt des Lebens zum Zenit der Vereinigung mit Gott trägt, ist "Prana". Das ist
der Grund für die Bedeutung von Pranayama.
© 1999 Rita Keller

25.09.2012




Yoga Rotwein &

Schokolade mit Noeli



Am Samstag 29. September 2012

von 18:00 – 21:00 Uhr
 
Yoga Rotwein &
Schokolade mit Noeli
Am Samstag 29. September 2012
von 18:00 – 21:00 Uhr
Die Idee bei diesem Kurs ist, Menschen die Freude des Yoga-Praktizierens nahezubringen, welche
...
vorher nie gedacht hätten, dass eine Yogastunde, die Weinverkostung und der Schokoladengenuss
zusammenpassen würden.
Genauso wie ein guter Wein oder ein Stück Schokolade einen wunderbaren „Nachgeschmack“ am
Gaumen hinterlassen, kann auch eine Yogastunde einen „Nachgeschmack“ im Körper hinterlassen.
Wir werden eineinhalb Stunden Yoga üben und danach drei Rotweine verkosten und Schokolade essen.
Der Kurs wird von Noeli Naima abgehalten
Ort: Yoga Raum
Kosten: 29,-€
Anmeldung per Mail an traudi.pich@parashakti-yoga.de
Parashakti Yoga & Business Sport im BFFT Gebäude 4.OG | Dr.-Ludwig-Kraus-Straße 2 | 85080 Gaimersheim
Telefon +49 (0)8458 6032845 | traudi.pich@parashakti-yoga.de
www.parashakti-
 
Die Idee bei diesem Kurs ist, Menschen die Freude des Yoga-Praktizierens nahezubringen, welche
vorher nie gedacht hätten, dass eine Yogastunde, die Weinverkostung und der Schokoladengenuss
zusammenpassen würden.
Genauso wie ein guter Wein oder ein Stück Schokolade einen wunderbaren „Nachgeschmack“ am
Gaumen hinterlassen, kann auch eine Yogastunde einen „Nachgeschmack“ im Körper hinterlassen.
Wir werden eineinhalb Stunden Yoga üben und danach drei Rotweine verkosten und Schokolade essen.
Der Kurs wird von Noeli, Ennes P






Die Idee bei diesem Kurs ist, Menschen die Freude des Yoga-Praktizierens nahezubringen, welche

vorher nie gedacht hätten, dass eine Yogastunde, die Weinverkostung und der Schokoladengenuss

zusammenpassen würden.

Genauso wie ein guter Wein oder ein Stück Schokolade einen wunderbaren „Nachgeschmack“ am

Gaumen hinterlassen, kann auch eine Yogastunde einen „Nachgeschmack“ im Körper hinterlassen.

Wir werden eineinhalb Stunden Yoga üben und danach drei Rotweine verkosten und Schokolade essen.

Der Kurs wird von Noeli, Ennes Palaia abgehalten

Ort: Yoga Raum

Kosten: 29,-€



Anmeldung per Mail an traudi.pich@parashakti-yoga.de






11.09.2012

Global Mala 2012 - Ingolstadt Parashakti Yoga




NEU!Auf Spendebasis für die Wirbelwind Ingolstadt! Mach mit!!

Namaskaran!

Rund um die Welt fließen Yogis durch 108 Sonnengrüße oder Kriyas, singen 108 mal ein Mantra oder meditieren 108 Minuten lang. Die Initiative geht von Kalifornien aus, wo Johannes Fisslinger und Shiva Rea zum beispiel, das Global Mala Project als „Peace in Action“ ins Leben gerufen haben.

yogaservice.de erforschte zu diesem Anlass das Geheimnis der Zahl 108.
Der Zweck des Global Mala Yoga für Frieden sei es, die weltweite Yoga-Community aller Kontinente, Schulen und Ansätze durch die gemeinsame Praxis zu einer „Mala rund um die Erde“ zu formen, auf der Grundlage des heiligen Zyklus 108, schreiben die Veranstalter auf ihrer Webseite. Sie nennen den 19. oder 20. September als Zeitpunkt für die Aktion. Kurz darauf, am Samstag 22 September 2012, begehen die Vereinten Nationen den International Day of Peace. Das Global Mala Project ist außerdem Teil des national Yogamonth in den USA.
Beim Global Mala Yoga spielt die Zahl 108 eine prominente Rolle. Eine ordentliche Mala, die Yogis um den Hals oder während der Praxis am Handgelenkt tragen, besteht aus 108 Perlen. Dieser Zahl kommt in vielen fernöstlichen Kulturen eine heilige Bedeutung zu. Auf Wikipedia steht eine Übersicht: So benennt der tibetische Buddhismus zum Beispiel 108 Störgefühle. Shiva tanzt 108 Tanzschritte, hinduistischen Gottheiten haben 108 Namen und die hinduistische Astrologie kennt zwölf Tierkreiszeichen und neun Planeten. Neun mal zwölf macht 108. Das müssen wir erst einmal so hinnehmen; Antworten jedoch auf die – vielleicht typisch westliche – Frage Warum? sind diese Informationen nicht. Warum tanzt Shiva als Nataraja nicht 107 Schritte, warum stehen auf den Fußsohlen thailändischer Buddhas nicht 109 Symbole oder warum sagen die Thais nicht einfach „1000“ wie wir, wenn sie „viel“ meinen? Warum ausgerechnet „108“?


Vielleicht gibt es ist gar keinen Grund. Vieles ist einfach „Tradition“, sagt Frank Köhler, Indologe an der Universität Tübingen. „Immerhin beträgt die Quersummer von 108 neun. Und 108 geteilt durch neun sind zwölf." Beide Zahlen sind wiederum durch drei gut teilbar. „Und drei ist wie sieben eine gute Zahl, mit Tendenz zur Heiligkeit.“ Und noch ein anderes Spiel ist mit 108 möglich: Sie ist eins hoch eins mal zwei hoch zwei mal drei hoch drei. Sie lässt sich also in viele, sehr kleine Primfaktoren zerlegen. Zur Erinnerung an die Mathestunde: Primzahlen waren die Zahlen, die sich nicht weiter zerlegen lassen. Es gibt auch große Primzahlen wie 101. Die meisten Mathematiker finden die kleinen Primzahlen aber „schöner“, und eben auch die Zahlen, die sich in diese kleinen Primfaktoren so nett zerkleinern lassen wie die 108.
Obwohl, manche wiegeln auch ab wie Erhard Behrends, Mathematiker an der Freien Universität Berlin: „Aus mathematischer Sicht ist die Zahl nichts besonderes, mit der 64 kann man viel mehr machen", sagt er. „In meinem 50-jährigen Berufsleben ist mir die 108 noch nicht begegnet.“ Auch die Akustiker und Musikphysiker, die wir befragten, kannten keine Studien, die irgendwie mit der Zahl 108 harmonische Klänge beschrieben. Die abendländische Harmonielehrer baut auf dem Grundton der männlichen Stimme auf; die schwingt mit rund 100 Hertz. Knapp neben der 108 also. Der weibliche Grundton liegt eine Oktave höher, bei 200 Hertz. Ganzzahlige Vielfache wie eins zu zwei in der Oktave finden wir Abendländer harmomisch. Aber asiatische Hörgewohnheiten sind ja bekanntlich anders. Jedenfalls kamen wir hier auf der Suche nach dem tieferen Sinn von 108 nicht weiter.
Die meisten asiatischen Musikkulturen begründen sich nicht auf die menschliche Stimme, sondern beispielsweise auf den Klang des Gongs, wie wir von Andras Varsanyi, dem Leiter der Musikinstrumentensammlung des Stadtmuseums München erfuhren. Obwohl er aber schon viel über asiatische Schlaginstrumente forschte und sich dabei auch intensiv mit Physikern austauschte, ist ihm die Zahl 108 bei der Beschreibung eines Klangs nicht besonders aufgefallen. „Allerdings spielen Zahlen in diesen Kulturen bei den rhythmischen Zyklen eine große Rolle“, sagt Varsanyi. „Tablaspieler richten sich sehr streng an bestimmte Zahlenverhältnisse". Sie sind deshalb Meister für Zahlenspiele – allerdings kommen in diesen Spielereien alle möglichen Zahlen vor, die 108 scheint darin keine prominente Stellung einzunehmen.
Vielleicht kommt uns die 108 auch so merkwürdig vor, weil sie auf uns, die wir das Dezimalsystem gewohnt sind, im Vergleich zu 100 so willkürlich wirkt. Allerdings korrigierte mich hier der Indologe Frank Köhler: Das Dezimalsystem haben wir aus Indien. Die Ur-Abendländer wie die alten Griechen und Babylonier rechneten und dachten im Hexadezimalsystem. Dass wir heute noch den Kreis mit 360 Grad beschreiben, kommt daher. Zweimal zwölf Stunden hat der Tag. Mal neun sind 108... So drehen uns aber auch wieder im Kreis.


Fast als wollte er uns trösten, hat schließlich der Zahlentheoretiker Pieter Moree vom Max-Planck-Institut in Bonn extra für yogaservice.de in der Welt der Zahlen herumgestöbert und dabei etwas entdeckt, bei dem die 108 eine besondere Rolle spielt. Die Zahl könnte beschreiben, wie sich Yoga über die Welt ausbreitet – und damit sind wir wieder, um den Kreis zu schließen, beim Global Mala Yoga.
Pieter Moree beschrieb es uns in einer E-mail so (wir übertragen die Erläuterung aus dem Englischen): „Auf einem rechteckigen Platz mit Gittermuster sitzt ein Yoga-Guru. Überall, wo sich die Gitterlinien kreuzen, sitzen Personen, die noch kein Yoga üben. Nun passiert folgendes: Der Guru fängt also allein an. Jeden Tag beginnt eine Person, die direkt (also horizontal oder vertikal, aber nicht diagonal) neben einem Yogi sitzt, der schon übt, ebenfalls zu praktizieren. Also beginnen am zweiten Tag vier neue Schüler rund um den Guru, ebenfalls zu üben. Alle fünf üben auch am dritten Tag, außerdem kommen zu jedem der vier übenden Schüler jeweils drei Anfänger hinzu. Also üben jetzt zusammen zwölf Yogis. Diese Dynamik breitet sich weiter aus. Am Tag 16 sind es 108 Neue.
So, und jetzt kommts! (Und so ganz muss es ein Laie ja auch nicht verstehen): Die Zahl derjeniger, die täglich Yoga üben, wächst Tag für Tag in einer Reihe, die in der Encyclopedia of Integer Sequences den Namen „A147562“ trägt. Die Zahlenreihe der Leute dagegen, die pro Tag neu mit Yoga anfangen, heißt „A147582“. Und weil darin so schön oft die Zahl 108 vorkommt, wollen wir sie euch nicht vorenthalten: „1, 4, 4, 12, 4, 12, 12, 36, 4, 12, 12, 36, 12, 36, 36, 108, 4, 12, 12, 36, 12, 36, 36, 108, 12, 36, 36, 108, 36, 108, 108, 324, 4, 12, 12, 36, 12, 36, 36, 108, 12, 36, 36, 108, 36, 108, 108, 324, 12, 36, 36, 108, 36, 108, 108, 324, 36, 108, 108, 324, 108“.
Vielen Dank an den holländischen Zahlentheoretiker Pieter Moree! Wenn ihr eine gute Erklärung für die Heiligkeit der Zahl 108 hast, wären nicht nur wir, sondern auch die meisten der angesprochenen Wissenschaftler sehr neugierig darauf. Schickt uns eine Mail oder schreibt einen Kommentar in unser Facebook-Profil.

22.08.2012

Eröffnung Parashakti Yoga Ingolstadt von 31.08.2012 bis 02.09.2012



Eröffnung vom 31. August bis 02. September

Programmübersicht

 

Freitag 31.08.2012  10:00 – 22:00 Uhr

 

Ab 11:00 Uhr Vorbereitungen und Aufbau des Mandala

19:00 – 20:00 Uhr – Puja – Einweihungsritual mit Shiva Kumar (www.shivashiva.com)

20:00 – 22:00 Uhr – M Singing Circel – Mantras mit Philipp Stegmüller

 

Samstag 01.09.2012  10:00 – 20:00 Uhr

 

10:30 – 11:30 Uhr          - Vortrag   „Leistungsdiagnostik“ mit Gerhard Budy (Personal-Trainer)

                                     Ort: Gerätebereich

 

11:00 – 12:30 Uhr          - offene Yogastunde „Shiva&Shakti“ mit Sibylle und Oliver (Yoga-Lehrer)

              Ort: Yoga-Raum

 

12:45 – 13:45 Uhr          - Workshop „Yoga Therapie“ mit Gisela Wehner (Heilpraktikerin,

                                     Sportpädagogin und Yoga-Lehrerin)   

Ort: Yoga-Raum

 

14:00 – 15:00 Uhr          - Vortrag „Dimensionen der Gesundheit am Beispiel Rückenschmerz“

  mit Dr. Schweiger (MBA) - Gesundheitswissenschaftler

                                     Ort: Yoga-Raum

 

15:30 – 16:30 Uhr          - Vortrag „Ayurveda mehr als ein Wellness-Trend“   mit HP Andreas Posur

  (Heilpraktiker-Ayurveda)

                                      Ort: Yoga-Raum       

 

16:00 – 17:00 Uhr          - Vortrag „Grundlagen Krafttraining“ mit Silvio Dunkelberg (Personal-Trainer)

                                       Ort: Gerätebereich

 

17:00 – 18:30 Uhr          - offene Yogastunde „Deep & Slow“ mit Traudi Pich & Charly Böck

                                      Ort: Yoga-Raum

 

10:00 – 20:00 Uhr          “Jyotische – Astrologische Lesungen” und Ayurvedische Massagen mit Shiva Kumar (nur nach Terminvereinbarung * Preise siehe Unten).

 

 

Sonntag 02.09.2012          10:00 – 18:00 Uhr

 

10:30 – 11:30 Uhr          - Vortrag „Grundlagen Krafttraining“ mit Silvio Dunkelberg (Personal-Trainer)

                                      Ort: Gerätebereich

 

11:00 – 12:30 Uhr          - offene Yogastunde „Basic Vinyasa“ mit Noeli (Yoga-Lehrerin)

                                       Ort: Yoga-Raum

 

13:00 – 14:00 Uhr          - Vortrag  „Stoffwechselregulation“ mit Fr. Dr. Röss

                                      Ort: Yoga-Raum

 

15:30 – 17:00 Uhr          - Workshop  „Bornout-Prophylaxe“ mit Claudia (Yoga-Lehrerin)

                                     Ort: Yoga-Raum                    

 

10:00 – 17:00 Uhr       “Jyotische – Astrologische Lesungen” und Ayurvedische Massagen mit Shiva Kumar (nur nach Terminvereinbarung).

                                    Jyotische Lesung               60 Min.  87,00 €

Ayurveda Massage            25 Min.  35,00 €       

                                                                                              50 Min.  55,00 €

                                                                                              80 Min.  85,00 €

                                   

Die Teilnahme an den einzelnen Programmpunkten (außer Jyotische Lesung und Ayurvedische Massagen) ist kostenlos, wir bitten jedoch um Anmeldung unter traudi.pich@bfft.de. Die Besichtigung des Studios ist an diesem Wochenende zu den Sonderöffnungszeiten jederzeit ohne Anmeldung möglich.

 

Eröffnung vom 31. August bis 02. September

Programmübersicht

 

Freitag 31.08.2012  10:00 – 22:00 Uhr

 

19:00 Uhr - Puja mit Shiva Kumar (www.shivashiva.com)

 

Ein Puja ist ein Akt der Verehrung eines Gottes, Geist oder ein Aspekt des göttlichen durch Gebete, Lieder und Rituale. Puja (Puscha) Zeremonien haben eine lange Tradition und bietet die Möglichkeit, positive Energie zur Unterstützung von Menschen und besonderen Anlässen zu erzeugen.


Maha Lakshmi Puja erfolgt nach Göttin Lakshmi.

Wenn an einem Ort Lakshmi Puja durchgeführt wird schenkt sie Wohlstand, enorme Energie und Weisheit.

Außerdem ist Maha Lakshmi die Gewährin von Reichtum, Glück, Reinheit, Göttlichkeit, Freunde, Ehe, Kinder, Essen, Schönheit, Gesundheit und Glück in der Familie.
Während einer Puja Zeremonie werden sehr positive Energien erzeugt, die auch negative Energien von dem Ort entfernen, an dem die Puja abgehalten wird. Durch das Ritual transformieren wir Energien für ein besseres Wohlbefinden, eine positive Einstellung und die Bereitschaft zu Veränderungen.



Die Zeremonie beginnt um 19:00 Uhr im Yoga Raum von Parashakti Yoga.

Ab 11:00 Uhr Vorbereitungen und Aufbau des Mandala.

       

Mandala-Ritual, als ein Weg ins Zentrum der Seele.

Mandala bewirkt eine innere Ordnung, eine Neuordnung der Persönlichkeit. Alle Wirkungen sind gegenseitig, und nichts wandelt ein anderes, ohne selber gewandelt zu werden. Durch aktives Gestalten kann vermieden werden, vom Unbewussten überwältigt zu werden. Mandalas bannen und beschwören als Zauberkreis die gesetzlosen Mächte der Dunkelheit und bilden eine Ordnung ab, oder erzeugen einen solche Ordnung, welche ein Chaos in einen Kosmos verwandelt.

Jeder kann an das Mandala-Ritual teilnehmen auch für den Aufbau als Karma Yoga.

Der Aufbau dauert 5-6 Stunden, Einstieg und Teilnahme jederzeit möglich. Dennoch bitten wir aus organisatorischen Gründen um rechtzeitige Anmeldung unter traudi.pich@bfft.de.

 

 

 

 

 

20.00 – 22.00 Uhr      M Singing Circel  mit Philipp Stegmüller


Seit 2007 gibt es den M Singing Circle von und mit Philipp Stegmüller in und um München. In diesem Kreis kommen Menschen, Jung und Alt zusammen, um gemeinsam, einfache Lieder und Mantras aus verschiedenen Kulturen zu singen. Die Freude am Singen ohne Leistungsdruck und Vorkenntnisse steht dabei im Vordergrund. Improvisationen und Mehrstimmigkeiten entstehen ganz von selbst. Der M Singing Circle ist eine gesundheitsfördernde und erfüllende musikalische Reise!

Ort: Yoga-Raum!

 



 

 

 

 

 


Für Samstag von 09:00 – 20:00 Uhr und Sonntag von 09:00 – 17:00 Uhr bietet Shiva Kumar „Jyotische“ - Astrologische Lesungen und Ayurvedische Massagen.

„Jyotische“ - Astrologische Lesungen

übersetzt „Licht“ (auf Leben) – ist Indiens jahrtausende altes System der Weissagung. Über die Zeit hat sich die indische Astrologie in ihrer langen Geschichte immer wieder transformiert zu einer faszinierenden und lebendigen Wissenschaft, welche realen Einblick gibt in die Bedingungen des Kosmos zur Zeit eines Ereignisses (z.B. Geburt eines Menschen), und wie die innere Natur dieses Ereignisses oder innere Natur des Menschen innerhalb der kosmischen Ordnung funktioniert.

Raum und Zeit sind fundamentale Dimensionen der Existenz. Um besser zu erkennen:


Wer........... wir sind

Wo............wir herkommen

Wohin............wir gehen

strebt der Geist nach Erkenntnis und einem größeren Verständnis von Raum und Zeit, in welchem wir leben.

 
 




 

Dazu wird benötigt: Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtszeit und vollständiger Name.

 

Ayurvedische Massage

Ayurveda ist ein ganzheitliches, medizinisches System, das in Indien entstand und auch zur gesundheitlichen Vorsorge, sowie zur Verlangsamung des Alterungsprozesses angewendet wird. Neben dem medizinischen Bereich beinhaltet die Ayurveda-Lehre auch Bereiche wie Ernährung, Körperübungen und Körperpflege. Hier setzt auch die Abhyanga-Massage ein, mit dem Ziel die Energie auszubalancieren, den Körper von Gewebeschlacken und Giftstoffen zu befreien und Entspannung zu bringen.


Die Ayurvedische Abhyanga Massage ist eine energetisierende Massage mit sanften, streichenden Bewegungen, die im ganzen Körper Ruhe und Entspannung hervorbringt. Die Energie kann wieder frei fließen und Körperblockaden werden gelöst.
 



                                                                                                                                          

Shiva Kumar Dakshina (Preisliste)

 

Jyotische Lesung         60 Min. 87,00 €

Ayurveda Massage       25 Min. 35,00 €       

                                   50 Min. 55,00 €

                                   80 Min. 85,00 €

 

Anmeldung unter traudi.pich@bfft.de

 

 

 

 

Samstag 01.09.2012  10:00 – 20:00 Uhr

 

10.30 bis 11.30 Uhr - Vortrag „Leistungsdiagnostik“ mit Gerhard Budy (Personal-Trainer)


Der erfahrene und erfolgreiche Triathlet und Personal Trainer Gerhard Budy erklärt in Theorie und Praxis die Grundzüge der Laktatleistungsdiagnostik. Neben der Vermittlung der theoretischen Strukturen (Anwendungsgebiete, Ablauf, Auswertung, etc.)  findet auch eine praktische Durchführung eines Leistungstest statt.

Ort: Gerätebereich

 

 



 

 

11.00 bis 12.30 Uhr – „Shiva & Shakti“ Yoga  mit Sibylle und Oliver (Yoga-Lehrer)


Sibylle und Oliver unterrichten in klassischen Hatha Yoga mit Einflüssen aus dem Vinyasa Yoga. Ziel ihrer Yogapraxis ist es, Körper, Geist und Seele vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), durch Atemübungen (Pranayama) und Meditation in Einklang zu bringen, mit vereinter männlicher und weiblicher Energie (Shiva & Shakti), die Grundidee von Hatha.

Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem verbessern und die Lebensenergie (Kundalini), und in der Folge auch die körperlichen Energiezentren (Chakren), stimulieren.

Ort: Yoga-Raum

 
 




 

 

 

 

12.45 bis 13.45 Uhr – Yoga Therapie mit Gisela Wehner (Heilpraktikerin, Sportpädagoging

                                                                                                  und Yoga-Lehrerin)  


Die Yoga-Therapie verbindet traditionelles Yoga mit modernem medizinischem Wissen. Mit zielgerichteten Programmen wird es ermöglicht, bei bestimmten Beschwerden das Heilungspotential zu aktivieren. Traditionelle Anwendungsgebiete der Yoga-Therapie sind u.a. individuell abgestimmte Übungen zur Stärkung des Bewegungsapparates, zum Lösen von Verspannungen und zur Linderung von Schmerzen. In einer praktischen Stunde zeigt Gisela verschiedene Asanas zur Vitalisierung des Beckens, zur Verbesserung der Beweglichkeit der Hüftgelenke sowie zur Kräftigung und Dehnung der unteren Rückenmuskulatur.

Ort: Yoga - Raum
 




 

 

 

14.00 bis 15.00 Uhr – Vortrag „Dimensionen der Gesundheit am Beispiel Rücken-

                                   schmerz“ mit Dr. Schweiger (MBA) - Gesundheitswissenschaftler


Ausgehend von einem erweiterten Verständnis von Gesundheitsförderung gemäß der Weltgesundheitsorganisation, ist es das erklärte Ziel dieses Vortrages die  Mehrdimensionalität der Gesundheit und seine Einflussfaktoren näher vorzustellen. Der Gesundheitszustand eines Menschen bestimmt sich aus vielen Einflussfaktoren. Zu den bekannten Einflussfaktoren zählen der körperliche-, emotionale-, spirituelle, intellektuelle-, interpersonell/soziale- und Umwelt Gesundheitsaspekt. Zum besseren Verständnis der Mehrdimensionalität von Gesundheit wird das Krankheitsbild Rückenschmerz und deren Einflussfaktoren exemplarisch vorgestellt.

Ort: Yoga-Raum

 
 




 

 

 

 

 

 

 

15.00 bis 16.00 Uhr – Vortrag „Ayurveda mehr als nur Wellness-Trend“  

  mit Andreas Posur (Heilpraktiker – Ayurveda)


Ayurveda ist die Wissenschaft von einem langen, gesunden und glücklichen Leben. HP Andreas Posur wird über einige wichtige Themen referieren und ihnen einen Einblick in die aktuelle Praxis und Studiensituation geben.

Ø  Historische Entwicklung

Ø  Der Ursprung in den vedischen Schriften – Hauptautoren: Charaka, Sushruta, Vaghbhata

Ø  Grundlagen der Ayurvedischen Medizin

Ø  Yoga-Ayurveda zwei Geschwisterdisziplinen ……….

Ort: Yoga-Raum
 



  

 

 

 

 

16.00 bis 17.00 Uhr   - Vortrag “Grundlagen Krafttraining”

                                      mit Silvio Dunkelberg (Personal-Trainer)


Unser Personal Trainer Silvio Dunkelberg  gibt Ihnen einen  kurzen Einblick in die Grundlagen des Krafttrainings. Inhalte des Vortrags werden der grundsätzliche Aufbau, sowie die Hintergründe und Auswirkung des Krafttrainings sein. Lernen Sie die Vorteile des gezielten und individuellen Krafttrainings kennen.

Ort: Gerätebereich

 



 

 

17.00 bis 18.30 Uhr – „Deep and Slow“ mit Traudi & Charly Böck


Freuen Sie sich auf eine Yogastunde mit der erfahrenen und zertifizierten Yoga-Lehrerin Traudi Pich.

Tauchen Sie ein in ein einzigartiges System aus Körper- und Geistesübungen und finden Sie Ihren Weg zu innerer Ruhe, Entspannung und Gesundheit.

Die musikalische Live-Begleitung durch den frei-schaffenden Percussionisten Charly Böck verleiht der Stunde zusätzlich ein besonderes Flair.

Ort: Yoga - Raum

 



                                                                         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag 02.09.2012   10:00 – 20:00 Uhr

 

 

10.30 bis 11.30 Uhr – Vortrag „Grundlagen Krafttraining“

  mit Silvio Dunkelberg (Personal-Trainer)


Unser Personal Trainer Silvio Dunkelberg  gibt Ihnen einen  kurzen Einblick in die Grundlagen des Krafttrainings. Inhalte des Vortrags werden der grundsätzliche Aufbau, sowie die Hintergründe und Auswirkung des Krafttrainings sein. Lernen Sie die Vorteile des gezielten und individuellen Krafttrainings kennen.

Ort: Gerätebereich

 



 

 

11.00 bis 12.30 Uhr – Basic Vinyasa mit Noeli (Yoga-Lehrerin)


Noeli führt Sie durch eine sanfte, fließende Yogastunde in der jede Asana zu einem besonderen Erlebnis für Körper und Geist wird.

Die Brasilianerin Noeli Naima verkörpert und teilt ihre Leidenschaft des Yogas seit 2006 in Deutschland, Spanien und Brasilien als Yoga Lehrerin.

Sie verknüpft Asanas, Pranayama, Mudras, Mantras und die Philosophie so miteinander, das sich die Teilnehmer in einer liebvollen Atmosphäre der Geborgenheit wiederfinden.

Ort: Yoga - Raum
 




 

 

13:00 bis 14:00 Uhr – Vortrag Stoffwechselregulation mit Fr. Dr. Röss


Stoffwechselregulation-wichtige Basis für unser Wohlbefinden.

 

Der Vortrag soll Informationen geben, wie wir unseren Körper für Sport, Beruf und Alltag sinnvoll unterstützen können."

Ort: Yoga-Raum
 




 

 

15.30 bis 17.00 Uhr – BurnOut-Prophylaxe mit Claudia  (Yoga-Lehrerin)


Vortrag über BurnOut und die Wirkung von Klangschalen.

Theoretischer und praktischer Teil über die Ursachen eines BurnOut und den Weg heraus, in Einklang mit sich, seinem inneren Selbst und der Umwelt.

Ort: Yoga – Raum

 

 
 



 

 

WICHTIG:

Die Teilnahme an den einzelnen Programmpunkten ist kostenlos, wir bitten jedoch um Anmeldung unter traudi.pich@bfft.de. Die Besichtigung des Studios ist an diesem Wochenende zu den Sonderöffnungszeiten jederzeit ohne Anmeldung möglich.

Über zahlreiche Besucher, die mit uns die Eröffnung feiern, würden wir uns sehr freuen!

 

 

 

 

 

Anlässlich der Eröffnung werden zusätzlich stark vergünstigte Angebote für Mitgliedschaften, 10 er Karten etc. zu finden sein.


 

Parashakti Yoga 
BFFT
Verwaltungs GmbH
Abt. Business Sports
         
Dr.-Ludwig-Kraus-Straße 2
D-85080 Gaimersheim
Fon: +49 8458 3238 -2788
Mobil: +49 0172 309 28 50